Ein Erholungserlebnis mitten in der belebten Innenstadt – in Hamburg ermöglicht die Binnenalster dieses Vergnügen. Der kleine Binnensee hat sich zu einem Anziehungspunkt in der Innenstadt entwickelt.

Eigentlich stand der kleine See in Hamburgs Innenstadt heute so überhaupt nicht auf unserem Tagesplan. Denn der Tag war bereits gespickt voll mit vielen interessanten Besichtigungszielen – angefangen beim Rathaus, dem Levante– und Chilehaus bis hin zu vier !! der fünf Hauptkirchen Hamburgs: St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und das Mahnmal St. Nikolai. Das reicht doch nun auch wirklich, denn meine Füße waren kurz davor in den Generalstreik zu treten (mein Mann spielte auch schon mit dem Gedanken) und selbst ich hatte jetzt wirklich meinen Besichtigungsspeicher gerammelt voll. Der Wettergott hat uns auch noch ein bisschen geärgert und uns kurz vor dem Chilehaus mit einer Dusche von oben beglückt. Erst nach der St. Katharinen-Kirche hatte er dann endlich ein Einsehen mit den Touris aus dem Schwabenland und fand den Abstellhahn.

Wir wollten eigentlich nur noch etwas leckeres zum Essen, samt einem Plätzchen um für kurze Zeit auszuruhen um dann mit der S-Bahn zurück ins Hotel zu fahren. Deshalb ging es nach dem Nikolaiturm zurück Richtung Rathausplatz, mit aufmerksamen Augen auf der Suche nach etwas Essbaren. Kurz vor dem Rathausplatz hat uns ein Lokal angelacht, das mit Fischspeisen warb. Hach, da lachten unser beider Bäuchle richtig fröhlich. Hamburg – Wasser – Fisch, perfekte Kombination. Zumal wir daheim (auf dem Land) tatsächlich etwas suchen müssen, um eine gute Fischauswahl zu bekommen.

Beim Betreten des Lokals zogen wir zudem ein sehr positives Fazit von unserem ersten richtigen Besuchstag in Hamburg in Bezug auf Corona: Egal wo, und wenn es ‘nur’ der Besuch einer Kirche war, oder ein Kaffee im Freien – immer war das Log-in auf der Luca-App notwendig. Im Restaurant wurden wir auf Impfung oder Test abgefragt, Luca wurde kontrolliert, Hände desinfizieren, dann erst wurden wir an unsere Plätze geführt. Trotz verhältnismäßig vieler Menschen in der Innenstadt haben wir uns mit diesen Maßnahmen doch ganz gut sicher gefühlt.

Und jetzt Fiiiiiischhhhh 🙂
Mein Mann entschied sich für eine Scholle “Finkenwerder Art” mit Speck … mmmhhhh …. könnte sich mein Bäuchle auch drüber freuen. Da wir aber selten beide dasselbe Gericht bestellen (sonst könnten wir ja nicht voneinander probieren 😀 😀 ) entschied ich mich für DAS Gericht aus dem Norden – Labskaus.
Lecker wars! Wenn ihr sucht, ihr werdet das Fischlokal in einer Seitenstraße gleich nach dem Rathausplatz bestimmt finden.

Labskaus

Jetzt kommt die Einschränkung in der Beendigung unseres heutigen Besichtigungpensums – eigentlich!

Denn als wir nach dem Essen auf die Straße traten lachte uns die Sonne entgegen 🙂 Hey, jetzt schon ins Hotel, in ein doch relativ kleines Zimmer? Was läuft uns denn heute Abend noch davon? “Wir könnten doch …. ” DER Satz, der sich heute schon durch eine Reihe eingeschobener Besichtigungspunkte zog. “Was könnten wir?” Mein Mann zog die Augenbrauen hoch, mit dem Gedanken ‘nicht noch mehr!’ “Ja, wir könnten uns doch da unten noch an die Binnenalster setzen?” Das Wort ‘setzen’ war wohl nicht so verkehrt gewählt 😀

Kommt mit zur Binnenalster in Hamburg

die mit dem legendären

Blick auf die Alsterarkaden

beginnt. Klein Venedig mitten in Hamburg – das könnte man sich bei weißen Arkaden, den kleinen Restaurants direkt am Alsterfleet denken.

Nachdem bei dem großen Stadtbrand von 1842 auch das Rathaus, samt dem Bereich um den Rathausmarkt ein Raub der Flammen wurde, überlegte man sich, wie die Neugestaltung aussehen sollte. Vielleicht hat man sich tatsächlich an Italien orientiert? Die Alster wurde etwas aufgestaut, die Kleine Alster entstand und an ihrer Westseite ein Arkadengang, der einen nach Italien versetzt.

Da mir Shopping bei unseren Städtetouren wirklich nicht wichtig ist, hat mir der Blick von gegenüber gereicht. Denn Fotos in den Arkaden – mit den vielen Menschen? Ein Ding der Unmöglichkeit nach meinen Ansprüchen.

Und mein Herz lacht schon hier 😍🥰
Ihr wisst ja, ich bin ein ‘Wasserkind’ und liebe es, an jeglicher Art von Wasser zu sein. Es gibt da sooooviel zu beobachten. Hier am belebten Reesendamm lässt sich eine Mama nicht beim Brüten stören – und die anderen denken sich ‘Wo laufen sie denn hin?’

Ja, wo laufen sie denn hin?
Mein Blick hat erhascht, dass man unterhalb vom

Ballindamm in Hamburg

direkt am Wasser sitzen kann. Also, auf gehts …
Wenn ihr euch jetzt anhand der Fotos fragt, sind sie jetzt um die ganze Binnenalster herumgelaufen? Nein, an diesem Tag ging außer direkt noch am Wasser sitzen nichts mehr. Diese (und noch andere Fotos in diesem Bericht) stammen von einem Ausflug zwei Tage später.

Der Ballindamm verbindet quasi die Binnenalster mit der Außenalster. Die Straße entstand wohl eher aus der Not heraus? Denn nach dem großen Stadtbrand von 1842 gab es soooo viel Trümmerschutt, dass man ihn hier zu einem Damm, dem Alsterdamm, aufschüttete.

Den heutigen Namen bekam die Straße aber erst 1947 als Würdigung an den deutschen Reeder Albert Ballin. Als Vorstandsmitglied und ab 1899 dann Generaldirektor machte er die HAPAG zur größten Schiffahrtslinie der Welt. Ursprünglich trug der Meßberghof im Kontorhausviertel ab Mitte der 20er Jahre seinen Namen. Bis jemand zu Zeiten des Nationalsozialismus sauer aufgestoßen ist, dass Ballin ja jüdischer Abstammung war. Das Gebäude erhielt daraufhin den heutigen Namen Meßberghof. Dafür benannte man 1947 den Alsterdamm um, da die Reederei dort ihren Hauptsitz hat.

Aber nicht nur die hat dort ihren Sitz, auch bei verschiedenen (hauptsächlich) Privatbanken kann man sich die Klinke in die Hand geben. An der Ecke zum Jungfernstieg glänzt seit 2006 ein großes Einkaufszentrum, die Europa Passage. UND ein von uns heute Abend heißersehntes Ziel sorgt zusätzlich für die Belebung dieser Ecke – die U- und S-Bahn Station 😀

Ballindamm in Hamburg 0594
Ballindamm in Hamburg 0564
Ballindamm in Hamburg 0592

Es gab noch eine freie Bank, die jetzt unsere war 🙂 – und ich konnte meine Blicke schweifen lassen. Dabei gibt es

ein paar Informationen zur Entstehung der Binnenalster

Die Alster, die im Süden von Schleswig-Holstein entspringt, schlängelt sich etwa 56 km durchs Land bis sie in Hamburg ankommt. Schon im 11. Jahrhundert wird das Flüsschen als Alstra schon erwähnt. Aber auch Namen verändern sich, nicht nur Gebäude, und so wurde es die “Alster”. In Hamburg mündet sie dann in die Elbe.

Schuld daran, dass es hier einen See gibt ist kein geringerer als Graf Adolf III. dem ich bereits beim Mahnmal St. Nikolai ‘begegnet’ bin. Er förderte ab 1187, dass sich Hamburg mit einer Kaufmannssiedlung weiterentwickelte. Damit das auch klappt, muss man die Menschen ein bisschen locken – seine Versprechungen waren Marktrechte und Zollfreiheit, sowie Freiheitsrechte und gewisse Privilegien. Die bekam er aber nur vom damaligen Kaiser des Landes verliehen, und das war kein geringerer als unser Schwäble, der Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa. Dieser verlieh Hamburg diese Rechte und dieses Ereignis wird jedes Jahr groß mit dem Hafengeburtstag gefeiert.

Für eine aufstrebende Siedlung braucht es auch Mühlen, und die funktionieren nun einmal nur mit Wasser. Also ließ Adolf III. genau an dieser Stelle 1190 den Fluss anstauen, die angrenzenden Alsterwiesen, die unbewohnt waren, wurden dabei überschwemmt – aber der Alstersee entstand. Auch die ersten Anfänge der Schifffahrt in Hamburg nahmen von hier ihren Lauf.

Wie es sich für eine aufstrebende Stadt im Mittelalter gehört – sie musste durch Stadtmauern geschützt werden. Und das war auch gut so, denn Altona gehörte zu dieser Zeit zum Königreich Dänemark, da ging es nicht immer friedlich ab. 1475 wurde die Stadtmauer mit einem ersten Wall erweitert, was von 1616-1625 fortgeführt wurde. Das ganze hat zwar ein bisschen was gekostet, bei weitem aber nicht soviel, als wenn man die Stadtmauern größer gezogen hätte. Dass diese Erweiterung Sinn hatten, zeigte sich auch im Dreißigjährigen Krieg, bei dem Hamburg keinen einzigen Angriff abbekommen hat. Vermutlich hat es sich herumgesprochen ‘probiert es erst gar nicht, ihr schafft es nicht durchzukommen’.

Nach und nach kaufte sich die Stadt Hamburg die Alster. (Ich wusste gar nicht, dass man sich Flüsse kaufen kann 😉 ) Von den Grafen von Holstein, die allesamt Adolf hießen und nur durchnummeriert wurden, gingen so die Rechte und Nutzungen scheibchenweise an die Stadt.

Durch die Erweiterung der Wallanlagen wurde der Alstersee getrennt, und Binnen- und Außenalster entstanden. Auch wenn es eine Holzbrücke gab, die war gut gesichert. Heute ist an dieser Stelle die Lombardsbrücke und gegenüber die Kennedybrücke. Etwa 18 Hektar ist der kleinere Seeteil, die Binnenalster groß und private Motorboote dürfen auf diesem kleinen See nicht fahren, nur die Alsterdampfer dürfen über die Binnen- und Außenalster schippern. Private Sponsoren ermöglichten 1987 das Highlight des See, die 60 Meter hohe Alsterfontäne. Bei unserem Sit-in am See hatte sie aber wohl keine Lust in die Höhe zu sprudeln. Ich konzentrierte mich dafür auf die anderen Blickwinkel, die sich mir boten …

Da wir heute ja um jeden weiteren Schritt verhandelt haben, haben wir die nächsten Blicke zwei Tage später nachgeholt. Es lohnt sich! DIESEN Blick von der Lombardsbrücke oder vom Neuen Jungfernstieg auf die Stadt solltet ihr euch wirklich nicht entgehen lassen.

Der Panoramablick von der Binnenalster auf die Altstadt von Hamburg

Damit dieser so ungestört zu genießen ist, gibt es mit einer Binnenalsterverordnung eine klare, strenge Bauvorschrift. In der ist u.a. geregelt, dass kein weiterer Bau das Panorama über die Altstadt mit den Türmen der fünf Hamburger Hauptkirchen stören darf. Natürlich auch der Rathausturm eingeschlossen. Auch ist Fassadenwerbung rings um die Binnenalster nicht gestattet.

Pulsierendes Leben herrscht auf dem

Jungfernstieg in Hamburg

DIE Flaniermeile in Hamburg. 1838 war es die erste Straße in Deutschland die einen Asphalt bekommen hat. Nach dem Stadtbrand 1842 wurde dann alles ein bisschen umgemodelt und der Jungfernstieg bekam ein neues Erscheinungsbild. Die erste große Einkaufspassage entstand. Heute ‘wimmelt’ es nur so von Einkaufsmöglichkeiten und ist die Verbindungsstraße zum Gänsemarkt. Einen alleinigen Anspruch auf den Straßennamen kann Hamburg allerdings nicht erheben, auch in anderen deutschen Städten taucht dieser Straßenname auf.

Vielleicht kann sich aber nur Hamburg damit rühmen, dass eines der Weltbesten Hotels am (Neuen) Jungfernstieg seit 1905 als Grand Hotel seine Gäste begrüßt. Und vielleicht war es auch nur in Hamburg so, dass am Sonntag an der Alster die Familien ihre ledigen Töchter spazieren führten, die Jungfern, damit sie vielleicht doch unter die Haube kommen?

Blick auf den Jungfernstieg an der Binnenalster 0580

Leider wollte die fünfte Hauptkirche, der Michel, von meinem Standort an der Ecke Lombardsbrücke/Neuer Jungfernstieg partout nicht aufs Bild. Die könnt ihr nur direkt von der Lombardsbrücke aus sehen.

Aber immerhin hab ich die anderen vier Hauptkirchen und den Rathausturm aufs Bild bekommen.
Ihr seht von ganz links die St. Jacobi-Kirche, dann die St. Petri-Kirche. Auf dem zweiten Foto ist links vom Rathausturm die St. Katharinen-Kirche und rechts davon das Mahnmal, der Turm von St. Nikolai. Wenn man weiß, wie die Türme aussehen, kann man sie ganz leicht zuordnen. Und bei diesem Panorama kann man schon verstehen, dass sich Hamburg diesen tollen Blick erhalten möchte.

Blick von der Binnenalster auf die Altstadt von Hamburg 0578
Blick von der Binnenalster auf die Altstadt von Hamburg 0574

Damit ihr beim

Blick auf die Hauptkirchen von Hamburg von der Binnenalster

die Kirchen ganz leicht zuordnen könnt, oder euch ein Bild über die jeweiligen Kirche machen könnt …. auch da kann ich euch helfen 🙂

Turm St. Petri Kirche in Hamburg 7838

Die Hauptkirche St. Petri

ist die Älteste von den fünf Hamburger Hauptkirchen. Ihre Anfänge nahm sie im 11. Jahrhundert als kleine Holzkapelle in der neu enstandenen Siedlung auf der Hammaburg. Wie es mit der Kirche weiterging, ob und wie sie den Hamburger Stadtbrand und die schweren Luftangriffe überlebt hat – und wie es um ihre Kirchenschätze bestellt ist …
Das alles könnt ihr in meinem Bericht über die St. Petri-Kirche nachlesen.

Die Hauptkirche St. Jacobi

erkennt ihr am modernen Turm. Die Kirche liegt am Jakobsweg und wurde 1255 zum ersten Mal erwähnt. Welches Los die Kirche bei der Besetzung Napoleons gezogen hat, wie sie den Stadtbrand überlebt hat und warum der Turm heute so ein modernes Häubchen auf hat – das alles, und ihr wunderschönes Inneres, könnt ihr in meinem Bericht sehen und lesen.

Hauptkirche St. Jacobi Hamburg 7033
Hauptkirche St. Katharinen Hamburg 7409

Die Hauptkirche St. Katharinen

liegt am Rand der Speicherstadt und ihr erkennt sie am barocken Turmhelm. 1256 ist sie erstmals urkundlich erwähnt und ist der Königstochter Katharina geweiht. Was sie und der Freibeuter Klaus Störtebeker im Turm für ein Geheimnis teilen sollen, und warum die Kirche im Inneren sich total von anderen Kirchen abhebt – das und noch viel mehr erfahrt ihr in meinem ausführlichen Bericht.

Die ehemalige Hauptkirche (heute ist die Neue in einem Stadtteil von Hamburg)

das Mahnmal St. Nikolai

könnt ihr mit den schwarz gerußten Steinen des Nikolaiturms nicht übersehen. 1195 wurde der Grundstein für St. Nikolai gelegt. Warum sie heute nur noch als Ruine dasteht, und warum ich ausgerechnet dieses Mahnmal meinen Stauferspuren zugeordnet habe? Ihr erfahrt es in meinem Bericht.

Mahnmal St. Nikolai Hamburg 7611

Vom Bänkle an der Binnenalster kommt mein Tipp für euch, der möglicherweise Leben retten kann. Ob eures, oder das der unzähligen Wassertiere und Schwäne (ja, ich weiß, die zählen auch zu den Wassertieren 😀 ) – hmm, das müsst ihr selber entscheiden. Ich konnte dieses Spektakel, und das war es wirklich im wahrsten Sinn des Wortes, nicht im Bild festhalten. Man könnte das Bild mit dem Titel überschreiben “Der Kampf mit den Schwänen an der Binnenalster” und ob es für den Kämpfer so lustig wäre, sich dabei in meinem Bericht wiederzufinden … ich weiß nicht.

Er dachte aber (vielleicht aus Unkenntnis) es wäre ein gemütliches Unterfangen, direkt am Wasser was leckeres zu essen. Dachten sich die Schwäne auch, denn mit schlagenden Flügeln, hoch erhoben stürzten sie sich auf sein Essen, das er nur mit Mühe und Not verteidigen konnte. Es ist ja zudem nicht wirklich gut, sich mit einem Schwan anzulegen. Die können ganz schön giftig werden. Den Kampf hat der hungrige Mensch gewonnen, wurde aber nicht aus den Augen gelassen, selbst wenn es manchmal so den Eintruck hatte.

Trotzdem,

die Schwäne an der Binnenalster in Hamburg

sind wunderschön zu beobachten.

Man konnte den Eindruck gewinnen, dass auch die Federviecherle sich um jeden Brocken an der ‘Uferpromenade’ reißen. Ein lieber Mensch hatte wohl Mitleid mit den Nimmersatts und begann

die Fütterung der Wassertiere an der Binnenalster

und bot mir damit herrliche Motive (auch wenn das eine oder andere mal ein bisschen unscharf wurde). Auf einmal waren es ganz viele – und vor lauter ‘lass mich auch’ gab es schonmal Bruchlandungen.

Wisst ihr spätestens jetzt, warum ich Wasser liebe? Ich könnte mich stundenland dort aufhalten (solange man mich in Ruhe lässt 😉 ) und beobachten. ‘Emma’ war genauso wie ich in ihrem Element 😀

Solange man sich aber nicht mit was Eßbarem dort niederlässt, kann man wunderschön und unbehelligt diese Tiere beobachten.

Die Wassertiere an der Binnenalster in Hamburg

Manchmal habe ich mir überlegt, was in deren Köpfen wohl so umgeht und was sie sich wohl denken? (bitte keine Grundsatzdiskussion ob diese Tiere denken! Ich denke schon 🙂 )
Im Gänsemarsch, zz (ziemlich zügig)
Geiziges Schwäble, nix hast du für uns übrig!
Ey, was willst du von mir? Ich bin hier die Majestät auf dem See!
Hey, komm mir nicht zu nahe, bin größer als du!
Mist, leere Tüte!
Hey du da auf der Bank, jetzt bin ich so schön Model gestanden, bekomm ich jetzt auch was?
Wenn ich meinen Namen tanze, bekomm ich dann was?

Und ihr merkt mal wieder, dass ihr auf einem Reise- UND FOTOblog seid 🙂

Irgendwann habe ich mich von diesen Anblicken losgerissen und wir sind Richtung S-Bahn und zu unserem Hotel zurück. Keiner von uns beiden hatte Lust der Reeperbahn auch nur einen Blick zu schenken, es ging die wenigen Meter schnurstracks Richtung Hotelzimmer.

Wirklich müde, aber voll mit vielen verschiedenen und wunderbaren Eindrücken ging unser Tag 2 in Hamburg zu Ende.

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