“Das Tor zur Welt” – diesen Ruf haben die St. Pauli Landungsbrücken und ziehen als Wahrzeichen Hamburgs mit ihrem besonderen Flair die Touristen in Scharen an.

Als ich 2005 mit meiner Tochter zum ersten Mal der Hansestadt einen Besuch abgestattet habe, gab es damals von mir eine Aussage, die ich 1:1 auch bei unserem jetzigen Besuch in Hamburg wiederholen habe. “Ich muss die großen Schiffe und die Elbe sehen, damit ich auch wirklich weiß, dass ich in Hamburg bin.” Wie ihr aus meinen vielen Berichten vielleicht schon wisst – ich bin ein Wasserkind. Nein, ich muss nicht als Wasserratte im Wasser sein, ich bin eine Wasserratte zu Land. 🙂 Bedeutet, dass ich mich an jeglichem Gewässer sehr lange aufhalten kann. Zum Schauen, entlang gehen, Fotografieren (entdecke da immer etwas), zum Innehalten, Relaxen und genießen.

Verwundert es dann, dass mein erster Drang nach unserer Ankunft auch jetzt wieder zu den St. Pauli Landungsbrücken ging? Nach der langen Fahrt wollten wir den Nachmittag in dem Stadtteil ausklingen lassen, der sich direkt an unser Hotel anschloss – St. Pauli. Google maps versprach ‘direkter Weg vom Hotel in 15 Minuten zu den Landungsbrücken. Aber wer geht denn schon den direkten Weg? 😀 😀

Bevor es zur St. Pauli Hafenstraße hinunter ging, gab es noch einen Abstecher zur St. Pauli Kirche, von der der Stadtteil seinen Namen zu verdanken hat. Da wir zu Fuß unterwegs waren, haben wir direkt das Feld von hinten aufgerollt und sind von Richtung Fischmarkt zu den Landungsbrücken vor. Kommt mit zu

meiner Erkundung der St. Pauli Landungsbrücken

wo wir bereits auf der Hafenstraße merkten, diese Idee hatten noch viele viele andere Besucher Hamburgs. Schließlich war es Sonntag, ein herrlicher warmer Nachmittag. Schon der Anblick kurz nach der St. Pauli Kirche, vom Antonipark aus, ließ mein Herz höher schlagen – Ich bin tatsächlich in Hamburg 🙂 Eine Brise von Hamburger Hafen, Schifffahrt und Elbe lag in der Luft …

Blick auf Hamburg Hafencity 5885
Blick auf Hamburg Hafencity 5897

Ein paar Zahlen zur St. Pauli Landungsbrücke

die schon einen Eindruck darauf geben, wie groß der ganz Komplex in zwei Ebenen ist. 700 Meter ist die schwimmende Anlegestelle für die Hafenfähren und Schiffe der Hafenrundfahrten lang. Mit dem Festland sind die Pontons durch neun bewegliche Brücken verbunden.

St.Pauli Landungsbrücken Hamburg 5968
St.Pauli Landungsbrücken Hamburg 0036
St.Pauli Landungsbrücken Hamburg 0065

Ein bisschen Geschichte zu den St. Pauli Landungsbrücken

Die Entstehung der Stadt Hamburg, auch als Hafenstadt, geht weit zurück. Im 9. Jahrhundert gab es ein kleines Dorf – ein Sumpfgelände an einem Fluss, in dem Bauern, Fischer und Handwerker ihre Heimat fanden. In Frieden konnte man zu dieser Zeit nicht wirklich leben. Dänische Wikinger überfielen das kleine Dorf, brannten es nieder – und wurde wieder aufgebaut. Auch deshalb, weil das Dorf Hammaburg an einem strategisch wichtigen Handelsweg lag. Es blieb nicht aus, dass sich Hamburg zu einer Handelsstadt entwickelte. Und wer jetzt denkt, dass ihm die Elbe mit dazu verholfen hat, liegt falsch. Denn der erste Hafen lag an einem Flussarm der Bille, die sich 42 km durch Schleswig-Holsteinihren Weg bahnte, bevor sie in Hamburg in die Unterelbe mündete. Heute ist dieser Flussarm zugeschüttet.

Aber nicht nur dieser Hafen trug dazu bei, dass sich Hamburg stetig zu einer Handelsstadt entwickelte, sondern auch die Schaffung einer Überquerung der Alster. Den Händlern war der Weg offen. Ich war ja wirklich erstaunt, dass ich auch in Hamburg meinen, mir inzwischen ans Herz gewachsenen, Staufern begegnet bin. Ich bin ja seit geraumer Zeit in meinem Reiseblog auch auf den Spuren der Staufer unterwegs, kein Wunder, denn die Stammburg der Staufer auf dem Hohenstaufen ist ein guter Steinwurf von meinem Heimatsort entfernt.

Ihr kennt ihn vielleicht, den bekanntesten der Staufer, den römisch-deutschen Kaiser Friedrich Barbarossa. Er hat am 7. Mai 1189 Hamburg einen Freibrief verliehen und damit wichtige Handels- und Stadtrechtliche Privilegien. Er sicherte den Hamburgern nämlich dort auch zu, dass sie zollfreie Fahrten auf der Unterelbe bis zur Nordsee durchführen dürfen. Man kann da durchaus von der Geburtsstunde des Hamburger Hafens sprechen und von der Grundlage, dass Hamburg eine mächtige Hansestadt werden konnte. Kein Wunder, dass dieser Hafengeburtstag jedes Jahr gefeiert wird.

Nachdem immer mehr Kaufleute und Schiffe nach Hamburg kamen, musste ein neuer Hafen her. Das geschah so Ende des 12. Jahrhunderts, als der Alsterhafen gebaut wurde, von dem heute aber in der Stadt nichts mehr zu sehen ist. So auf Höhe des Nikolaifleets spielte sich damals das Schifferleben ab. Steil nach oben ging es mit dem Handel, als Hamburg der Hanse beigetreten ist, eine Vereinigung norddeutscher Kaufleute. Der kleine Hafen reichte nicht mehr aus und wurde auf das heutige Gebiet der Speicherstadt verlegt.

1839 wurde es im Hafen aber im buchstäblichen Sinne etwas zu brenzlig, denn zu dieser Zeit wurden die Schiffe noch mit Kohle befeuert. Die Gefahr, dass der Hafen dadurch Feuer fing, konnte man nicht eingehen und schuf 1839 den ersten Schiffsanleger an den Landungsbrücken. Schon lange sind die Kohleschiffe an den Landungsbrücken verschwunden. 1907 bekamen die Landungsbrücken ihr heutiges Aussehen, allerdings mit vielen Zerstörungen im zweiten Weltkrieg, dem Wiederaufbau, der erst 1976 endete. Eine der zehn Brücken zu den Pontons wurde nicht wieder aufgebaut. Man kann sich aber bei dem Komplex vorstellen, dass ständige Sanierungen notwendig sind.

Zurück zur Gegenwart – und unserem Besuch auf dem Ponton, auf dem urige kleine Kneipen, Restaurants und Cafes Besucher zum Verweilen einladen, um dem Treiben auf der Elbe zuzuschauen. Auch wir haben uns ein Plätzchen gesucht – und was gehört zu Hamburg genauso dazu wie die Landungsbrücken, St. Pauli und der Michel? Richtig! Ein Fischbrötchen 🙂

Und währenddessen habe ich die

Ausblicke von den Landungsbrücken auf Hafencity und die Elbe

genossen.

Es herrschte ein emsiges Treiben auf den Pontons, war ja schließlich Sonntag. Viele Menschen stellten sich für die Hafenrundfahrten an, die hier ablegen.

Andere nützten die Elbefähren, die bis hinaus nach Findenwerder fahren. Und hier kommt

mein Tipp für euch

Für kleines Geld, sprich entweder einem normalen Fahrticket für den Verkehrsverbund, oder noch besser mit der Hamburg Card (ab zwei Personen seid ihr eine Gruppe) könnt ihr euch beliebig oft auf der Elbe schippern lassen, und ein und aussteigen wo es euch beliebt. Anbetrachts der vielen Menschen (und auch in Hamburg geht Corona ja noch immer mit) haben wir dieses Vorhaben auf einen der nächsten Tage verlegt und haben uns über eine der Brücken auf die Landseite begeben und von hier die Blicke schweifen lassen.

Erinnerungen kamen an meinen ersten Hamburg-Besuch auf, als uns das Shuttle Boot zum Musical ‘König der Löwen’ gebracht hat. Ein unvergessliches Musical-Erlebnis.

Mein nächster Blick geht zum

Museumsschiff Rickmer Rickmers an den St. Pauli Landungsbrücken

Man kann es wahrhaftig nicht übersehen, das 97 Meter lange weitere Wahrzeichen von Hamburg. 1886 wurde die Rickmer Rickmers als ein Vollschiff aus Stahl gebaut. Der Dreimaster wurde mit einer Segelfläche von 3.500 m² ausgestattet und konnte damit gut nach Hongkong segeln. Dort nahm die Mannschaft Reis und Bambus an Bord und segelte an ihren Standort Bremerhaven zurück. Den Namen hat das große Schiff nach einem Enkel des Werftbesitzers bekommen und wurde in den Folgejahren schlichtweg zu einem schwimmenden Weltenbummler.

Wie ich bei Gebäuden immer sage “wenn diese Steine reden könnten”, so kann man es auch auf die Masten des Großseglers ummünzen. Denn er hatte ein bewegtes Leben, kam in verschiedene Hände, bekam vier verschiedene Namen, bevor man 1983 wieder zum ursprünglichen Namen Rickmer Rickmers zurückkam.

In mehrjähriger Sanierungsarbeit wurde der ehemalige Frachter in ein Museumsschiff umgestaltet. Den vollen Überblick am Bug des Schiffes hat Rickmer Rickmers als Gallionsfigur. Wir haben auf eine Besichtigung des Innenlebens verzichtet. Zum einen wollten wir auf dem Rückweg ins Hotel noch ein bisschen was von St. Pauli sehen, zum anderen hatte ich eindeutig eine Mütze zuwenig Schlaf abbekommen, die lange Fahrt dazu, das warme Wetter – alles zusammen ist halt so eine Nachwehe meiner kleinen Schlaganfälle, dass ich das einfach nicht mehr so locker wie davor wegstecke.

Wer kennt es nicht? Das auffällige Gebäude im Hintergrund der Rickmer Rickmers, das fast schon vorwitzig seine Ecke in die Elbe streckt. Richtig, es ist

die Elbphilharmonie in Hamburg

die man kurz und liebevoll einfach Elbphi nennt. 2016 wurde das weitere Wahrzeichen von Hamburg, das große Konzerthaus, fertiggestellt. “Mama, ihr müsst unbedingt die Elphi besichtigen” – so hat es mir meine Tochter bei unseren Vorbereitungen aufgetragen. Sie war einige Monate zuvor (wieder einmal) in Hamburg, konnte bei einer Führung dabei sein und war total begeistert. Lange hat es ja gebraucht, bis so eine Besichtigung möglich war, denn eigentlich sollte das 110 Meter hohe Gebäude schon 2010 fertig sein. Und vermutlich wird nicht nur eines Schwaben Herz bluten, wenn man von der immensen Überschreitung der Baukosten gehört hat. DAS Gebäude MUSS man gesehen haben.

Es gehört schon zur HafenCity und fällt mit seiner Glasfassade auf dem Backsteinsockel sofort auf. Wenn man sich die Glasfassade von mehreren Seiten genauer anschaut, so findet man den Standort am Wasser im Gebäude wieder … Wellen, Segel. Bei Sonne glitzert und spiegelt es …. und erinnert mich spontan an unser kleines ‘Käsewürfele’ (so haben wir Gmünder es liebevoll getauft) in meiner Heimatstadt Schwäbisch Gmünd. Das Gold-Silber-Forum an der Rems, das mit dem großen Bruder an der Elbe in der Sonne um die Wette glitzert. Aber mit  26 Stockwerken, die auch ein Hotel einschließen kann unser Würfele natürlich nicht mithalten. Auch nicht mit gut über 1700 Pfählen, auf der die Bodenplatte in der Elbe steht.

Früher war an dieser Stelle einmal eine sumpfige Insellandschaft, der Grasbrook, auf dem sich bis ins 19. Jahrhundert hauptsächlich das Vieh vergnügte. Einen Deich gab es nicht und somit musste der Bereich mit den Sturmfluten und dem Wasser der Elbe klar kommen. Spaßig ging es auf dem Grasbrook auch nicht wirklich zu – bis 1624 rollten dort Köpfe. Um genauer zu sein waren es etwa 428 Seeräuber, die dort enthauptet wurden. Darunter auch Klaus Störtebeker, der den Vitalienbrüder angehörte. Klingt irgendwie ganz seriös, dahinter steckt eine Gruppe von Seefahrern die im 14. Jahrhundert den Handelsverkehr in der Nord- und Ostsee aufmischte. Im Auftrag von Königreichen oder Hansestädten waren sie als Kaperfahrer unterwegs, d.h. höchst offiziell konnten sie Gewalt gegen feindliche Schiffe ausüben und die auch plündern.

Und doch waren sie keine Piraten im eigentlichen Sinne, selbst wenn sie als Sold Teile dieser Beute behalten konnten. Denn Piraten handelten immer eigennützig in Bezug auf ihre Beute und ungesetzlich, was man den Kaperfahrern nicht zurechnen konnte. Wenn ihr mehr über das Leben von Störtebeker erfahren wollt, dann klickt HIER.

Hamburg wuchs, und der nördliche Teil des Grasbrooks wurde 1532 ein Teil der befestigten Stadt. Da aber auch Platz für den Hafen sein musste, teilte man den Bereich in Großer und Kleiner Grasbrook. 2008 entstand auf dem Großen Grasbrook Hamburgs Stadtteil, die HafenCity.

Elbphilharmonie Hamburg 6003
Elbphilharmonie Hamburg 0082
Elbphilharmonie Hamburg 5982

Mit dem Blick zur Elbphilharmonie sollte es für heute getan sein, den mein Kreislauf gab mir schon kleine Warnsignale. Und da ich den schon jahrelang kenne und weiß, ignoriere ich ihn kann der ganz schön biestig werden, so wie er es letztes Jahr bei unserer Ankunft in Prag geschafft hatte, gab es auf den Treppen eine kleine Pause. Man muss ja nicht verbissen an den Planungen festhalten. Flexibel sein ist das Zauberwort. Deshalb haben wir auch auf einen Bummel auf der Elbpromenade verzichtet mit dem Gedanken, wir sind ja noch einige Tage hier.

Ich befasse mich ja schon vor unseren Reisen ausgiebig mit “Was könnten wir alles anschauen” und so wusste ich, dass es einen kleinen Aussichtspunkt über die Landungsbrücken gibt. Also rüber auf die andere Straßenseite. (Übrigens haben die Landungsbrücken zentral eine U- und S-Bahnstation.) und hinauf auf die Anhöhe. Die vielen Treppele (wie wir Schwaben sagen) muss man auf dieser Seite einfach leiden. Dafür werdet ihr aber mit einem tollen

Ausblick auf die St. Pauli Landungsbrücken in Hamburg

belohnt. Auf voller Länge hat man von hier

die Landungsbrücken an der Elbe

im Blick. Eigentlich ist es ja ein langer Wasserbahnhof, denn an den verschiedenen Brücken legen die Schiffe an und wieder ab zu ihren Hafenrundfahrten oder die Elbfähre, die bis hinaus nach Finkenwerder fährt. Kein Wunder, dass es (vor allem am Sonntag) hier richtig wuselt. Markant und unverkennbar schließt das östliche Ende des Bahnhofs mit dem Uhrturm aus Tuffstein, der in zwei Jahren Bauzeit 1907 erbaut wurde. Aber nicht einfach nur so ein Turm mit Uhr, denn an der Elbe sind noch andere Informationen als nur die Zeit notwendig. Deshalb wird in der Mitte der aktuelle Pegel der Gezeiten der Elbe angezeigt. (Kurze Erinnerung: die Elbe mündet in die Nordsee und die hat Ebbe und Flut) Zudem läutet zu jeder halben und vollen Stunde die Glocke des Turms. Mit seiner Form ist der Turm unverkennbar und ihr werdet ihn von überall erkennen.

Uhrturm St.Pauli Landungsbrücken Hamburg 0092
Uhrturm St.Pauli Landungsbrücken Hamburg 5960

Diesen Blick gibt es “Bei der Erholung” über den Landungsbrücken. 600 Meter ist die Promenade lang. Tatsächlich tat diese Erholung, mitsamt dem Blick, richtig gut.

Eigentlich wollten wir ja …. aber es blieb an diesem Nachmittag bei dem eigentlich. Gemeint war die ‘Erklimmung’ des 26 Meter hohen Rest der früheren Wallanlagen – der Stintfang, der sich auf der anderen Straßenseite von unserer ‘Erholung’ befand. Aber hey, das sieht ja aus wie Baustelle. Glück gehabt mit der ‘Verweigerung’ 🙂
Wenn ihr ihn ohne Baustelle erobern könnt, von hier habt ihr ebenfalls einen schönen Blick auf den Hamburger Hafen. Woher der Name Stintfang? Es wird überliefert, dass man hier ganz früher ganz viel Fisch Stint gefangen hätte. Übrigens hatte die erste Sternwarte Hamburgs dort ihren Platz.

Auch dem alten Elbtunnel, der unter einem Kuppelbau versteckt ist, haben wir nur einen Blick von oben gegönnt. 1911 wurde dieses technische Meisterstück eröffnet, der auf gut 426 Meter unter der Elbe nach Steinwerder führt. Autos haben keinen Durchlass. Als erste Flussuntertunnelei war das schon eine Meisterleistung.

Dafür bekam der Brunnen bei der Erholung zwei Blicke mehr 🙂 Eigentlich ist es ja

die alte Sudpfanne an den Landungsbrücken

die von 1936 stammt. Bier! DAS Getränk im Mittelalter. Wir haben es schon bei einer Führung im Unterirdischen Zeitz (Sachsen-Anhalt) erfahren. Wasser war ohne ‘Mitbewohner’ nicht zu genießen, also griff man zu Bier, das dort in den unterirdischen Gängen unter der Stadt gelagert wurde. Auch in Hamburg machte Bier etwa 1/3 des gesamten Exports aus, und die Stadt konnte zu der Zeit 457 Brauereien aufweisen. Erhalten geblieben ist die alte Sudpfanne, die man unterhalb des Hotels Hafen Hamburg begutachten kann. Alt und Neu – denn dahinter streckt sich die Skyline (Hafenkrone) in den Himmel.

2002 wurde der Bierbraukessel aus Messing zu einem Brunnen umgestaltet. Und es ist mir immer wieder ein Rätsel, warum sich manche Zeitgenossen darauf verewiegen müssen.

Tschüss Landungsbrücken!
Wir kommen bestimmt in den nächsten Tagen wieder. Erinnert ihr euch noch an meine Aussage am Anfang des Berichts? Ich fühle mich nur so richtig in Hamburg, wenn mir der Geruch von Wasser ums Näschen weht – die Fährfahrt müssen wir unbedingt machen. Und das erste Schnuppern von Wasser hatte ich ja jetzt schon 🙂

Weiter geht es zur Erkundung von St. Pauli ….

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