Im Nordosten von Baden-Württemberg zieht sich die Altstadt von Schwäbisch Hall mit ihren schmucken Fachwerkhäusern und kleinen Gassen, den Hang am Kocherufer hoch.

Der ganze Tag gehört heute Schwäbisch Hall, das als eine der schönsten Städte im Süddeutschen Raum gilt. Oh, da geht jetzt aber blitzschnell mein Finger nach oben – Betonung bitte auf *als eine* 🙂 , denn auch meine Heimatstadt, die älteste Stauferstadt Schwäbisch Gmünd gehört auch mit *als eine* dazu. Nein, nein, das gibt jetzt kein Städtekampf, denn die beiden Städte vereint nicht nur das „Schwäbisch“ im Stadtnamen, sondern wir haben weit mehr gemeinsam. Da sind die Staufer, die gepflegten Fachwerkhäuser, jeweils eine wunderschöne Kirche und beide Städte haben ein besonderes Flair, das es jetzt im

Stadtrundgang durch die Altstadt von Schwäbisch Hall

zu entdecken gilt.

Katharinenvorstadt Schwäbisch HallVielleicht ward ihr schon bei meinem Rundgang auf der anderen Kocherseite in der Katharinenvorstadt von Schwäbisch Hall mit dabei? Dort haben wir nämlich unseren Stadtrundgang begonnen (Mal wieder ganz anders als es mein Stadtführer empfohlen hatte 😆, wie halt so oft bei uns.) Und allein schon was dieser kleiner Stadtteil zu bieten hat, geht unmöglich in einen gemeinsamen Beitrag. Über den Holzsteg (Roter Steg) sind wir zur Altstadtseite übergewechselt.

 

Noch bevor man die kleine Kocherinsel Grasbödele erreicht erblickt man den runden auffallenden Bau am Kocherufer, das Neue Globe. Vielleicht ist euch die Stadt Schwäbisch Hall wegen der Freilichtspiele auf der großen Treppe vor der St. Michael-Kirche am Marktplatz bekannt? Die ja nur im Sommer stattfinden. Als Ergänzung wurde der hölzerne Theaterbau geschaffen, der speziell für die Shakespeare-Aufführungen in Anlehnung an das Londoner Globe gestaltet wurde.

Auf der einen Seite die Altstadt, auf der anderen Seite die mittelalterlich geprägte Katharinenvorstadt – und mittendrin gekonnt dieser moderne Bau.

Das Grasbödele und die Kocherinsel Unterwöhrd

hatten wir an diesem Tag ganz für uns allein. Keiner hat sich auf die kleine Insel direkt am Kocher ‚getraut‘. Dabei zählt sie doch zu einem der romantischesten Plätzchen in Schwäbisch Hall. Und das ist sie wahrlich. Allein schon die Fachwerkkulisse der direkt am Kocher stehenden Häuser – traumhaft!
Wir haben eine Weile dem regen Treiben der Wasservögel zugeschaut, die an diesem Sonnentag im Herbst ihre wahre Freude hatten. Nur stillzuhalten für ein Foto schien für sie ein Problem zu sein. Diese kleine Inseln im Kocher ziehen jedes Jahr am Pfingstsonntag tausende von Besuchern an (auch mich vor vielen Jahren). Dann wird das Fest der Salzsieder gefeiert, modern im Heute, aber mit alter Tradition in historischen Kostümen.

Die Zeit der Salzsieder in Schwäbisch Hall

geht zurück bis einige Jahrhunderte vor Christi Geburt. Denn zu der Zeit wurde in Hall bereits eine Saline betrieben. Und damit ist Hall der einzige Ort in ganz Süddeutschland, an dem diese Salzgewinnung aus vorgeschichtlicher Zeit durch Ausgrabungen sicher belegt werden kann. Es gibt dann einen großen Zeitsprung ins Hochmittelalter. Wie es damals üblich war, lag auch die entdeckte Solequelle im Besitz der Herren von Hall, zu der Zeit die Grafen von Komburg. Als dieses Geschlecht ausgestorben ist, wurden Anfang des 12. Jahrhunderts die Staufer Eigentümer von Hall und damit auch der Saline. Erst irgendwann in der Stauferzeit wurde das geändert, und die Rechte an der Saline wurden als Lehen dauerhaft an den Sieder und seine Nachkommen übergeben. Aber es wurde ganz genau geregelt wieviel jeder als Eigentum bekommen durfte. So besaßen um 1300 die Bürger von Hall ca. 70% Siederechte.

Besitz macht nicht nur glücklich, das erfuhren auch die Bürger der Stadt. Denn sie mussten ihren wertvollen Schatz gegen das Adelsgeschlecht die Schenken von Limpurg, die auf die Macht in Hall schielten, verteidigen. Und dafür kämpften die Bürger auch mit den Waffen. Jetzt haben aber die Inhaber der Siedrechte die harte Arbeit des Salzsiedens nicht selber übernommen, sondern sie bestellten einen Verwalter für ihr Eigentum und beschäftigten Sieder. Deren Lohn wurde in Salz ausbezahlt und sie bekamen ein Wohnrecht in der Nähe des Siederplatzes. Aber mit dieser ‚Arbeitsverteilung‘ bildeten sich dadurch auch zwei Gruppen in der Stadt – die Sieder und die Herren der Sieder. Irgendwann vermischten sich aber die Besitzverhältnisse. Immer mehr Sieder erwarben Siedeanteile und wechselten damit zu den Herren. Wer Nutzungsrechte bekam, wurde immer am Anfang eines jeden Jahres durch einen Handstreich festgelegt. So wuchs mit den Jahren die Bedeutung der Sieder, die mehr und mehr nicht mehr für die Verwalter ihre harte Arbeit taten, sondern selbst zu den Herren der Sieder zählten. 1348 zogen sogar die ersten Sieder in den Stadtrat ein.

Mit den Jahren wuchs durch die Salzgewinnung das Ansehen der Stadt und auch der Reichtum. Rund 3.000 Tonnen Salz wurden im 18. Jahrhundert noch hergestellt. Heute allerdings nur noch für das Solebad und nicht mehr zur Salzgewinnung wie damals. Noch mehr Wissenswertes zur Salzgewinnung aus früherer Zeit? Dann klickt HIER.

Und wenn ihr nicht lesen wollt, dann kommt eben an einem Pfingstsonntag nach Schwäbisch Hall, wo diese Geschichtserlebnisse nachgespielt werden, und sichert euch einen Platz rund ums Grasbödele.

Einen herrlichen Blick hat man von der kleinen Insel auf

den Sulverturm mit dem Sulversteg

die eine von insgesamt sechs überdachten Holzbrücken in Schwäbisch Hall ist. Über sie führt der Weg geradewegs in die damalige Salinenproduktion. Wir haben entschieden nur zu erahnen, was sich damals auf der anderen Seite der Brücke abgespielt hat, und gingen nicht dorthin.
Der Sulverturm stammt aus dem Stadtmauerbau so um 1250. Rechts neben dem Turm hat das Fachwerkhaus damals das Haalgericht beherbergt. Das war eine selbstständige Organisation der Salzsieder, die die Produktion und den Vertrieb des Salzes eigenständig überwachten. Da die Siedrechte ja vererbbar waren, fanden sich hier alle Unterlagen dazu.

Über den Steinernen Steg kommen wir dann endlich (und trockenen Fußes) in die Altstadt von Schwäbisch Hall. 1516 wurde die fünfbogige Brücke nach der Henkersbrücke über den Kocher gebaut worden.

Man kann es jetzt desinteressiert nennen – oder Prioritäten setzen 😀 Nachdem wir in der Katharinenvorstadt vor zwei verschlossenen Türen standen und deshalb die Stadt als ‚Bildungsauftrag‘ auf unsere Wiederholungsliste gekommen ist, schenkten wir dem Hällisch-Fränkischen Museum nur einen kurzen Seitenblick nach dem Gang über die Brücke. Und auch der Neubau, der nach 500 Jahren auf dem Buckel nun wahrlich kein Neubau mehr ist, bekam nur einen Blick von unten. Übersehen kann man den wuchtigen Bau an der höchsten Stelle in der Altstadt ja nun mal überhaupt nicht. Damals war er Zeughaus und Getreidespeicher, heute ein Domizil für Konzerte und Tagungen.

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Am Hafenmarkt

stehen zwei übergroße Fachwerkhäuser, die von 1289 zu den ältesten Holzhäusern in Deutschland zählen. Dieses Viertel hatte vor 300 Jahren Glück und wurde von dem da wütenden Altstadtfeuer verschont. Wir sind nicht wie vom Stadtführer empfohlen in das Herrngassenviertel abgebogen, sondern zielstrebig Richtung Fußgängerzone Innenstadt. (Muss ja schließlich noch etwas für den weiteren Besuch übrig bleiben 😀 )

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In den kleinen Fußgängersträßchen der Altstadt fällt es einem wahrlich nicht schwer, ein Plätzchen für eine Kaffeepause zu finden. Gemütlich ohne Straßenverkehr kann man es hier aushalten – wir aber nur für eine kurze Kaffeepause. Schließlich liegen noch einige Highlights der Altstadt vor uns. Deshalb ging es anschließend auf direktem Weg zum

Rathaus auf dem Marktplatz von Schwäbisch Hall

Wow, das ist mal ein Marktplatz. Man weiß im ersten Moment nicht wohin zuerst schauen. Zu der St. Michaels-Kirche, die da gut über 50 Stufen hoch über dem Marktplatz steht. Oder zu den Häusern zu allen Seiten des Marktplatzes? Ich fang deshalb einfach mit dem Rathaus an, es soll ja immer das wichtigste Gebäude der Stadt sein.
Da Schwäbisch Hall durch die Salzgewinnung zu einer reichen Stadt geworden ist, sollte sich das nun im Rathausbau widerspiegeln. 1728 wurde es an dieser Stelle auf den Ruinen einer Klosterkirche als barockes Adelspalais gebaut. Es kam noch ein Türmchen mit Uhr und Glocke obendrauf.
Da die Kirche lange vor dem Rathaus ihren Platz auf dem damals noch ‚Kirchplatz‘ hatte, war sie nach dem Bau des Rathauses großzügig bereit, dass das gesamte Areal fortan zum ‚Marktplatz‘ wurde. Mehrere Brandbomben haben 1945 das Rathaus teilweise zerstört. Es wurde aber im Original wieder aufgebaut.

Ich weiß ja nun nicht, wie ich das werten soll 😀 – direkt neben dem Rathaus richteten sich 1510 die Stadtherren ihre Ratstrinkstube ein. Heute arbeiten dort aber fleißige Mitarbeiter der Stadt.

Der Marktplatz ist ingesamt ein richtiges ‚Kuddelmuddel‘ aus unterschiedlichen Baustil-Epochen. Bleiben wir auf der Rathaus-Seite.

Die Marktplatz Westseite

bietet drei Häuser in fröhlich bunten Farben, und damit unübersehbar. Ehemals stand an der Stelle von zwei Wohnhäusern ein Franziskanerkloster, aus dem nach der Reformation zwei Wohnhäuser wurden. Diese Häuser wurden bei dem Stadtbrand 1728, wie so viele andere, nicht verschont. Beim Wiederaufbau veränderte sich dann etwas die Umbauung des Marktplatzes. Aber ob Renaissance oder Barock – sechs Jahrhunderte fügten sich zu einem ansehlichen Ganzen.

Eine Drehung mit dem Kopf zu dem mächtigen Fachwerkbau zeigt die

Südseite des Marktplatzes in Schwäbisch Hall

Etwa um 1592 ist das sechsstöckige Gebäude entstanden. Die den Hang hochführende Klosterstraße mit ihren Seitengässchen war damals eine begehrte Wohngegend für Adels- und Bürgerfamilien. In dieser Straße findet sich auch das Bonhoefferhaus. Seit 1517 war die Familie in Hall ansässig und hatte in der Stadt und Kirche einigen Einfluss. In der St. Michaels-Kirche hat die Familie ein großes Grabmal. (auf dem Foto ist es das vierte Haus von rechts).

Kirche St. Michael in Schwäbisch Hall

Direkt gegenüber dem Rathaus ist auf dem höchsten Punkt des Marktplatzes die evangelische

St. Michael Kirche

die als romanische Basilika 1156 geweiht wurde.
Diese wunderschöne Kirche verdient ihren eigenen Bericht.

Die Freitreppe in Schwäbisch Hall

zwischen Kirche und Rathaus ist das Wahrzeichen von Schwäbisch Hall. Bis 1505 wurde sie anstelle einer hohen Mauer mit ursprünglich 42 Stufen angelegt und soll den Übergang zwischen dem geistlichen und weltlichen Leben symbolisieren. 1676 wurde sie um 11 Stufen erhöht und schafft es an ihrer breitesten Stelle auf 70 Meter. Die perfekte Bühne für die alljährlich im Sommer stattfindenen Freilichtspiele in Schwäbisch Hall.
Auch im Corona Jahr waren Aufführungen, aber wie so alles andere auch, waren auch da die Festspiele von Corona Richtlinien geprägt.

Ich hab euch ja vorgewarnt, dass es auf dem Marktplatz extrem viel zu bewundern gibt. Jetzt ist der gotische

Markt- und Fischbrunnen auf dem Marktplatz Schwäbisch Hall

an der Reihe. Die Figuren sind zwar nicht mehr im Original am Brunnen, sondern sicher verwahrt im Museum, aber der 1509 erstellte Brunnen soll der letzte erhaltene Kastenbrunnen in Deutschland sein. Ich war begeistert, wie die drei Heiligen Michael, Georg und Simson mit Dämonen in Löwen-, Drachen- und Lindwurmgestalt kämpfen.
Weniger Begeisterung muss wohl zu früherer Zeit über der Mauer des Brunnens stehende Pranger ausgelöst haben. Mit Halseisen versehen ‚durfte‘ man damals seine Ehrenstrafen verbüßen.

Im Barock und Rokoko entstanden auf der

Marktplatz Nordseite

eindrucksvolle Gebäude. Direkt am Brunnen das Sibilla-Egen-Haus, in dem sich die Adelstrinkstube befand. Ihr erinnert euch an das Gebäude rechts neben dem Rathaus? Da war die Bürgertrinkstube 🙂
In diesem Gebäude hatte die junge reiche Witwe Sibilla Egen ihren Wohnsitz. 17 Jahre nach dem Tod ihres ersten Mannes heiratete sie einen 20 Jahre jüngeren Mann.  🙈 ich möchte nicht wissen, wie DAS zu dieser Zeit angekommen ist und die Leute sich ihre Münder zerrissen haben? Hab ich eigentlich schon in irgendeinem Beitrag erwähnt, dass mein Mann auch 12 Jahre jünger ist als ich? 😆😎 (Passte gerade so in den Text 😆)

Nach dem Stadtbrand 1728 entstand das Rokokohaus daneben. Es ist kaum zu glauben, dass dies ’nur‘ ein einfaches Bürgerhaus gewesen sein soll.

Nach diesen wunderschönen Eindrücken auf dem Marktplatz von Schwäbisch Hall haben wir dann entschieden, wir wählen den (fast) direkten Weg zurück zu Fridolin auf dem Parkplatz. Jaaaa, direkt war er ja – aber übervoll mit Sehenswertem. Die eigentlich ‚klein‘ scheinende Innenstadt trumpft wirklich an allen Ecken mit Sehenswertem auf. Plant euch also wirklich ein bisschen Zeit in Hall ein. Man kann hier ganz locker einen ganzen Tag verbringen. Wir kamen an einem wohlklingenden Platz raus,

am Säumarkt in Schwäbisch Hall

Waren es zu Mittelalterzeiten noch Stadttore, so wandelte sich dies im Königreich Württemberg. 1802 begann das Ende als Reichsstadt im Römisch-deutschen Reich für Hall und die Stadt kam zum Königreich Württemberg. Die neuen Herrscher über die Stadt errichteten hier am Säumarkt ein Wachgebäude im Stil des Klassizismus, das so überhaupt nicht in das übrige Stadtbild passte. Eine Säulenhalle mit Türmchen wurde die Alte Wache.

Übrigens trägt der Platz seinen Namen wegen den dort früher abgehaltenen Tiermärkten. Der Säumarktturm direkt hinter der Alten Wache wurde um 1250 erbaut und verbindet sich mit einer 15 Meter langen Sperrmauer mit dem Klingenturm aus dem Mittelalter. Somit war die damalige Mittelalterstadt im Norden befestigt.

Weiter geht es durch die

Gelbinger Gasse

zuerst ein kleines enges Gässchen, das dann in einen kleinen Platz ausläuft. Es ist die längste zusammenhängend bebaute Straße in der historischen Altstadt von Schwäbisch Hall. Und bietet wieder eine Fülle an Fotomotiven …

Das Engelhardt-Palais wurde von seinem Namensgeber nach dem Stadtbrand von 1680 errichtet. In früheren Zeiten war hier eine Zigarrenfabrik untergebracht.

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Seit 2014 ist die Krankenpflegeschule des Evangelischen Diakoniewerks, kurz „Das Diak“ dort beheimatet. Insgesamt bietet das Diakonie Klinikum, als größter Arbeitgeber der Region, rund 2300 Menschen einen Arbeitsplatz.

Man könnte noch ein Stück die Gelbinger Gasse weiterlaufen, wir haben uns aber dafür entschieden beim

Josenturm

bergabwärts Richtung Busbahnhof und zum Parkplatz dahinter zu Fridolin zu gehen. Mit Sicherheit haben wir in Schwäbisch Hall noch lange nicht alles gesehen.  Wir sind wirklich so kleine Hardcore-Städtegeher, aber irgendwann nach vielen Stunden ist auch bei uns einfach die Luft raus.
Noch lange bevor es die Häuser in der Gelbinger Straße gegeben hat, gab es eine Jodokus-Kapelle, die etwa um 1250 errichtet wurde. Der damals noch kleinere Josenturm diente als Kirchenturm, war aber auch gleichzeitig in die Stadtmauer integriert und diente auch als Ausguck wer da so auf die Stadt zukommt. 1686 wurde der zweistöckige Fachwerkbau auf den Turm aufgesetzt. Durchs sogenannte „Badtörle“ und vielen Treppen geht es hinaus aus der Altstadt.

Beeindruckend ist noch der Blick von unten. Und nachdem ich mich endlich von diesem herrlichen Blick losgerissen hatte, gab es zum Abschluss im Kocherquartier, zu Füßen der Altstadt, beim Italiener was Leckeres fürs Bäuchle.

Ich hoffe, ich hab euch mit meinem Stadtrundgang Lust auf die herrliche Altstadt von Schwäbisch Hall gemacht. Viel Freude, wenn ihr all diese Schönheiten mit euren Augen entdeckt.

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