Alte enge Gassen, eine große Festung auf dem Hügel über der Stadt, eine Kirchenfestung mitten in der Stadt und noch viel mehr - das erwartet die Besucher in Amería, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Andalusien.
Ein Tag in Almería, das ist heute unser Tagesplan. Wir sind in der vierten und letzten Woche unseres Überwinterungs-Aufenthaltes bei Mojácar, und bisher hatten wir genug andere Ausflüge auf dem Zettel. Wollten wir nach Almería, dann hat das Wetter mitgeredet. Denn war bei uns am Meer herrliches Wetter, hieß das noch lange nicht, dass es gut eine Stunde weiter südlich genauso sein muss. Jetzt oder nie, 'Fridolin' bringt uns auf dem schnellsten Weg über die Autobahn in die Provinzhauptstadt. Im Vorfeld haben wir ein Parkhaus für ihn ausgesucht. Ja, aussuchen kann man viel, aber reinkommen tut man deshalb noch lange nicht. Bauarbeiten versperrten die Zufahrt.
Schließlich haben wir es dann doch, dank einer kleinen Rundfahrt geschafft, Fridolin in einem anderen Parkhaus in der Nähe der Alcazaba abzustellen. Es steht jetzt also nichts mehr im Weg, euch zu
meinem Tag in Almería in Andalusien
mitzunehmen. Grob legen wir zu Beginn fest, was wir unbedingt sehen wollen, der Rest ist durch die Stadt treiben lassen. Den Anfang der Besichtigungsrunde macht
die Alcazaba in Almería
zu der wir vom Parkhaus aus nicht weit haben. Die Maurische Festungsburg aus dem 10. Jahrhundert bietet so viele Wow-Momente, dass sie ganz klar ihren eigenen Beitrag in meinem Reise- und Fotoblog bekommt. EU-Bürger bekommen für 0,00 € Eintrittsgebühr Einlass in die größte maurische Festung. Den Gang durch die Mediterranen Gärten von La Hoya, die sich zwischen der Festung und dem Castillo de San Cristóbal ausdehnen, haben wir ausgelassen, genauso wie der Hügel de San Cristóbal mit den Überresten der Festung. Aber natürlich hab ich euch ein paar Fotoeindrücke ...




Der Blick von unten auf die Alcazaba verspricht, da könnte es ein bisschen länger dauern.



Deshalb sind wir zielstrebig den Weg zum Burgeingang hoch. Die Burg ist in drei Bereiche aufgeteilt, die es in einem Rundgang zu entdecken gilt. Wunderschön ist der erste Burgbereich jetzt in verschiedenen Gartenbereichen angelegt.




Ein bisschen Geschichte zur Alcazaba in Almería
gehört einfach dazu. Der erste Kalif von Cordóba Abd ar-Rahmann III. gründete 955 den maurischen Hafen "Al-Mariyya", und er entwickelte sich unter seiner Führung zu einem der wichtigsten Handels- und Kriegshäfen der Region. Auf dem 85 Meter hohen Hügel vor der Stadt ließ er zum Schutz den Bau der Alcazaba in Auftrag geben. Ein Wechselspiel der Regenten setzte ein, aber alle hatten ihre sichere Residenz da oben auf dem Berg. Das Ende der muslimischen Regenten trat ein, als die Katholischen Truppen 1492 die Macht wieder übernahmen.
Aber auch sie nutzten die Anlage, und erweiterten sie sogar. Mehr darüber könnt ihr in meinem Bericht ausführlicher lesen.
Im zweiten Teil der Burganlage war die Residenz der Regenten untergebracht. Den dritten Burgbereich ließen die Katholischen Regenten dazubauen. Einen Überblick über die Stadt kann man wunderbar von hier oben bekommen.




Nach unserer ausgiebigen Besichtigung geht es dann hinunter in die Stadt. An ihm kommt man aber direkt an der Alcazaba nicht vorbei
das Denkmal von König Jayrán "Monumento al Rey Jayrán" in Almería
Nachdem das Kalifat zerschlagen wurde, wurde das Reich in viele kleine Teilkönigreiche aufgeteilt, der Taifa. Jayrán al-Amiri war ab 1014 der erste König dieses Teilreichs von Almería und war bis zu seinem Tod 1028 an der Regentschaft. Ursprünglich war er einst im Heer des Kalifen von Córdoba als hoher Offizier in Diensten.
König Jayrán hat sich schwer um das Wohl der Hafenstadt gekümmert - er sorgte dafür, dass die Stadt eine gescheite Wasserversorgung bekam und wirtschaftlich auf stabile Beine gestellt wurde. Und - er ließ die lange Stadtmauer errichten, die "Muralla de Jayrán" die die Festung Alcazaba über die Schlucht mit dem Hügel San Cristóbol verbindet. Kein Wunder, dass man ihm zu Ehren die Mauer nach seinem Namen benannte und die Stadt Almería im 2015 ein Denkmal an der Festung setzte.



Er schaut auf seine Stadt - und
das älteste Viertel von Almería - Barrio de la Almedina
in dem der historische Ursprung der Stadt gelegt wurde. Im 10. Jahrhundert gründete Kalif Abderramánn III. hier die maurische Medina am Fuß der Alcazaba. Auch heute noch sind die engen, teils steilen Gassen, über Treppenwege verbunden, noch in ihrem Ursprung erhalten und haben ihren ganz eigenen Charme. Ich liebe solche Stadtteile. Und dass die mit ihren traditionellen Häusern und farbigen Fassaden auch für Filmkulissen gut waren, zeigen Filme wie z.B. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, die hier in den Gassen gedreht wurden.


Wir sind jetzt jedoch zielstrebig Richtung Innenstadt und wollten dieses Viertel auf unserem Rückweg noch auf uns wirken lassen. Das haben wir auch gemacht. Jedoch waren dann in den engen Gassen ständig Menschen unterwegs, die mir Fotos ohne 'schmückendes Beiwerk' in Form von Menschen unmöglich gemacht haben. Ihr dürft das reizvolle Viertel also bei einem Besuch selber entdecken.
Unser Ziel ist jetzt
die Kathedrale von Almería
die wir noch vor der Siesta besichtigen möchten. Man ist tunlichst gut beraten, wenn man sich vorher über die Öffnungszeiten von Sehenswürdigkeiten und auch Kirchen informiert. Museen haben z.B. Montags grundsätzlich geschlossen. Diesen Tag nutzen wir immer für Fahrten in kleinere Orte oder für Strandbesuche. Dieser Schließtag ist übrigens auch in Italien üblich.
Dann muss man noch die Siesta-Zeit beachten. Die einen schließen bereits um 13 Uhr, manche um 14 Uhr oder auch erst um 14.30 Uhr. Dementsprechend variieren dann auch die Öffnungszeiten am Spätnachmittag. Insgesamt sind wir deshalb in diesen acht Wochen in Andalusien auf relativ wenig geöffnete Kirchentüren getroffen. Es versteht sich von selber, dass man bei der Kathedrale einen kleinen Eintrittsbetrag entrichten darf. Der auch noch ein zweites sehenswertes Objekt inklusive hat. Dazu später mehr.
Als nach dem Moriskenaufstand 1492 das Bistum Almería wiederhergestellt war, zur Zeit der muslimeschen Besetzung war es zwar noch einige Zeit intakt, dann aber natürlich abgesetzt, wurde die kurz zuvor geweihte Kirche zur Kathedrale. 1522 legte ein Erdbeben die Stadt in Trümmer, und damit auch die Kathedrale. Jedoch nicht lange, 1524 war die Grundsteinlegung zur neuen Kathedrale, die aber nicht nur eine 'einfache' Kathedrale ist. Sie wurde als monumentale Kirchenfestung mitten in der Stadt geplant. Damit man den Piratenangriffen standhalten konnte.
Es gibt soviel Interessantes zur Kathedrale zu berichten, vor allem auch zu ihrer Innenausstattung, dass diese natürlich ihren eigenen Beitrag in meinem Reiseblog bekommt - inklusive vieler Fotos. Wie immer sind es meine Betrachtungen und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn jeder soll ja noch einiges mehr selber entdecken, wenn er sich die Stadt als Reiseziel vornimmt.









Nicht weit von der Kathedrale mit dem eindrucksvollen Plaza de la Catedral entfernt, ist der zweite Besichtigungspunkt, der im Eintrittspreis für die Kathedrale enthalten ist.
Das Kloster Las Puras von Almería
Ich kann euch nur empfehlen, sich diese Zeit zu nehmen, um einen Blick in das Kloster zu werfen. Eine Oase der Stille mitten im Trubel der Innenstadt. Evtl. findet ihr es auch unter diesem Namen "Monasterio de la Purísima Concepción", ganz sicher aber in der Calle José Ángel Valente 🙂
Zu den Besichtigungspunkten gelangt man über den Kreuzgang des Klosters.




1982 wurde das Kloster, das mit der Alcazaba und der Kathedrale zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt, zum Kulturgut erklärt. Schließlich ist es das älteste Frauenkloster, 1515 gegründet, und bis ins 18. Jahrhundert auch das einzige Frauenkloster in Almería. Von jetzt auf gleich war der Bau nicht fertig, und damit kann man auch mehrere Baustile entdecken.
Alles begann 1503 mit einem Testament des ersten christlichen Vogts der Stadt. Er verfügte 1498 in seinem Testament den Bau eines Klosters für den Orden der Hl. Clara. Gutierre de Cárdenas war zu dieser Zeit auch Höfling des Königs Ferdinand II., der dann 1503 beschloss, den letzten Willen zu erfüllen. Tja, da hat er aber nicht mit der Ehefrau des Verstorbenen gerechnet. Die wollte nämlich die Besitzrechte an einen anderen Orden geben, dem Orden der Unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes (Las Puras).
In Königin Isabella I. von Kastilien, bei der sie Hofdame war fand sie Unterstützung und so bekamen beide ihren Willen, der Verstorbene und seine Frau. Mittelpunkt des Klosters ist die Kirche, die dem Baustil des Ordens entspricht - schmal und lang. Die einschiffige Kirche wurde im 16. Jahrhundert mit barocker Innenausstattung gebaut. Überall präsent, auch an dem wunderschönen Hochaltar ist die Jungfrau Maria.








Verschiedene Räume, u.a. auch ein Zimmer der Nonnen, in dem noch ein Original-altes Bett steht, können besichtigt werden.




Ein Ort zum Entschleunigen - auch der Garten im Kreuzgang ....



Jetzt geht es für uns aber auf die Suche nach einem Platz zum Ausruhen, denn unsere Mägen signalisieren uns schon eine Weile: Hunger. Wir lassen uns ein bisschen
durch die Straßen von Almería
treiben, auf der Suche nach einem Lokal in dem Einheimische ihr Mittagessen einnehmen.
Sorry, wenn ich das jetzt so direkt und ohne Umschweife schreibe (zum Glück darf es ja jeder anders sehen) - mich reißt dieser neue Teil von Almería absolut nicht vom Hocker. Deshalb gibt es auch kaum Fotos.




Gut gestärkt geben wir der Stadt aber noch eine Chance 🙂 vielleicht gibt es ja noch ein paar Highlights. Während meiner Suche bekommt ihr
ein bisschen Stadtgeschichte zu Almería in Andalusien
Ich überspringe die ganz frühe Zeit, auch die Römerzeit und auch die Tumulte der Berberstämme und lande im Jahr 955, als Abd ar-Rahman III. einen Seehafen gründete. Al-Mariyya ("Spiegel des Meeres") so wurde er genannt und wurde später zu Almería. Er hat eine bedeutende Rolle in der Geschichte von Al-Andalus, denn 929 nahm er den Titel Kalif an und gründete das Kalifat von Córdoba. Er kam damit anderen Gruppierungen zuvor, die auch nach dem Kalifat schielten. In dieser islamischen Regierungsform verkörpert der Kalif sowohl die weltliche aber auch die geistliche Führung. Trotzdem war er so diplomatisch, dass er auch zu christlichen Reichen und deren Herrschern Kontakte pflegte. Wenn ihr mehr über den Kalif lesen möchtet, dann klickt HIER.
Almería verschaffte er durch die Herstellung und den Export von Seidenstoffen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Um die Stadt vor Eindringlingen zu schützen ließ er die größte Festung auf dem Hügel über der Stadt bauen. 43.000 qm, die auch dem Herrscher da oben Platz boten. Als 1009 der da herrschende Kalif gestürzt wurde, war dies gleichzeitig auch das Ende des Kalifats von Córdoba. Das Reich wurde in sogenannte Taifas zerschlagen, in viele Kleinkönigreiche- und fürstentümer. Bis 1091 hielt sich diese Kleinkönigreiche. Ein "Ringlein-Spiel" begann (ihr kennt das bestimmt aus meinen Berichten, der Besitz wandert von einer Hand in die andere) bis 1147 die Stadt von Alfons VII. erobert wurde. Der ließ sich 1135 zum Kaiser von ganz Spanien krönen.
Ganze zehn Jahre kam er in den 'Genuß' seiner Regentschaft, bis die Gegend in die nächsten Hände wanderte. Die Almohaden, eine muslimische Berber-Dynastie eroberte die Gegend zurück. 1489 war das Ringlein-Spiel dann beendet. Die Katholischen Könige holen sich Spanien zurück. Ferdinand II. von Aragón mit seiner Ehefrau Königin Isabella I. von Kastilien bestimmten von da an die Geschicke des Landes. 1492 wurde das Bistum Almería gegründet, und die Stadt war Bischofssitz.
Wenn man jetzt denkt, es wäre Ruhe im Land, der täuscht sich. Denn es waren ja immer noch Muslime im Land, die ihrer Religion und ihren Bräuchen nachgingen. 1502 wurden die vom König vor die Wahl gestellt, entweder lässt du dich taufen und konvertierst zum christlichen Glauben - oder du verlässt das Land. Es wurde ihnen zugesichert, dass sie trotzdem ihre Bräuche leben konnten. Aber was geht den König sein Geschwätz von gestern an? Es brodelte bei den Mudejaren, wie sie genannt wurden, ganz gehörig und endete sogar in einem Aufstand. Ihr Schicksal endete schlussendlich in der Vertreibung.
Im 16. Jahrhundert musste sich auch die Stadt vor Angriffen durch Berber-Piraten wehren. Plündern und Bewohner als Sklaven nach Nordafrika verschleppen, das war ihr Ziel. Aber in diesem Jahrhundert schüttelten noch andere Ereignisse das Land buchstäblich durcheinander. Vier Erdbeben suchten das Land heim. Das Erdbeben von 1522 richtete in Almería besonders große Schäden an.
Im Spanischen Bürgerkrieg suchten über 200.000 Menschen aus Málaga Schutz in Almeria. Ja, es ging schon recht turbulent zu. Wir haben inzwischen was interessantes entdeckt,
der Walk of Fame in Almería
Ja, ihr lest richtig. neben dem Theater würdigen bronzene Namensterne mit Unterschriften, Handabdrücken internationale Künstler, die in der Provinz und Stadt tätig waren. So u.a. Sophia Loren, Omar Sharif oder Arnold Schwarzenegger.



Eher per Zufall sind wir auf dem Weg zu Fridolin zum
Plaza de la Constitución in Almería (Plaza Vieja)
gekommen. Ein schöner Platz, an dem das Rathaus seinen Sitz hat. Unübersehbar steht in der Mitte des Platzes die große Säule,
das Monumento a los Mártires de la Libertad - das Denkmal für die Märtyrer der Freiheit in Almería
Ihr kennt mich 🙂 ich bin neugierig und habe ein bisschen zu dieser Marmorsäule recherchiert. Es stellt ein wichtiges Symbol für den Kampf um Freiheit und Demokratie dar, der an einen Aufstand von 1824 erinnert. König Ferdinand VII. regierte in absolutistischer Herrschaft, was spanische Liberale, die zuvor nach Gibraltar ins Exil geflohen waren, gerne beenden würden. So wurde in einer geheimen Aktion geplant, das Volk derart aufzuwiegeln, dass man in einem Volksaufstand wieder zur liberalen Verfassung von 1812 zurückkehren könne. Von Gibraltar wurde von den "Coloraos" der Einmarsch in Almería gestartet. 49 bewaffnete Männer in roten Jacken, deshalb der Name, landeten am 14. August 1824 vom Seeweg her in Almería.
Schlecht für die Angreifer war jedoch, dass Spione bereits die königstreuen Truppen vorgewarnt hatten, die auf die Angreifer warteten. Die Aufständischen konnten nur flüchten, wurden teilweise aber nach wenigen Tagen gefasst. Die Regierung machte kurzen Prozess mit ihnen, und verurteile die Gefangenen zum Tod durch Erschießen, der Anführer wurde gehängt.
1868 wurde an einem anderen Platz in Almería ein Denkmal für die Märtyrer der Freiheit errichtet, an dem es bis 1900 stand. 1900 durfte es dann auf den Plaza de la Constitución umziehen. Als der Diktator Franco 1943 Almería und das Denkmal besuchte, musste es abgerissen werden. Die Diktatur ehrt diese Männer nicht. Als jedoch die Demokratie wieder Einzug hielt, wurde 1988 das Denkmal rekonstruiert und bekam seinen Platz wieder auf der Plaza Vieja, wie der Platz auch genannt wird.
2025 wurde den Freiheitskämpfern eine weitere Ehre zuteil. Die sterblichen Überreste wurden vom Friedhof in das Fundament des Denkmals umgebettet.




Das Rathaus in Almería
hätte sich auf dem wunderschönen, von Arkaden umgrenzten Plaza keinen schöneren Ort aussuchen können. 1899 wurde es erbaut und birgt im Inneren einen ganz besonderen Schatz. Dort wird nämlich die historische Stadtfahne von den Katholischen Königen aufbewahrt.



Da wir bereits in diesen vier Wochen mehrere Stierkampfarenen besucht haben, haben wir hier in Almería diesen Punkt direkt von der Besichtigungsliste gestrichen. Wir haben genauso einen zweiten Besuch in die Stadt gestrichen, da wir die Stadt nicht in 'die letzten Zipfel' auslaufen wollen. Und für heute war mit den doch großen zwei Besichtigungen die Luft für weitere Rundgänge raus.
Mein Fazit zu diesem Tag in Almería: Ein Besuch der Provinzhauptstadt sollte aufgrund der Alcazaba und Kathedrale schon zum 'Pflichtprogramm' gehören, wenn man in der Region ist. Ob der nun einen oder mehrere Tage gehen soll, liegt an den eigenen Prioritäten einer Stadtbesichtigung.
Für uns ist in unseren Überwinterungswochen ganz klar unser Motto: nicht um jeden Preis alles sehen wollen, sondern auch nur mal treiben lassen.
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