Beim Besuch des Klosters Machern sollte man die Krypta des Klosters nicht auslassen. Denn hier bietet die Destille viele Leckereien an.

Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass mein Mann und ich begeisterte Hobbyköche und kleine Genießer sind. Und viel lieber noch als Kaufhaus-Shopping sind uns Besuche in solch kleinen Lädchen, bei denen das Herz eines kleinen Gourmets in die Höhe hüpft. Und so ist es nicht überraschend, dass wir ausgiebig das Angebot in der Klosterdestille begutachtet haben, kleine Versucherle eingeschlossen. Und diese Versucherle sind dann – wie könnte es anders sein – im Einkaufskorb gelandet. 🙂

Mit freundlicher Genehmigung der netten Dame im Laden durfte ich Fotos schießen. Wie oft entwickeln sich dabei nette Dialoge. Als ich meine Frage auf bemühtem Hochdeutsch gestellt hatte, lachte sie und meinte: „Sie kommen aus dem Schwäbischen?“ Heiligs Blechle, dabei hatte ich mich so bemüht nicht schwäbisch zu plappern. Aber wir Schwaben können halt alles, außer Hochdeutsch. Ich war also erkannt 🙂
Und der Dialog ging weiter – wo kommen Sie denn her? Und dann: „Wer so einen schönen Dialekt hat, der darf klar Fotos hier machen!“
Dass jetzt ein Strahlen über mein Gesicht ging, könnt ihr euch vielleicht bildhaft vorstellen. Nicht nur der Genehmigung wegen – ich liebe eben mein Schwabenland UND meinen Dialekt.

Irgendwann mussten wir uns von den Köstlichkeiten losreißen. Denn sonst wären wir hier genauso bepackt herausgekommen wie einmal am Gardasee 😀 😀

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Für mich eine klare Empfehlung und hier der Link zur Klosterdestille.

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